Hersteller: Jura | Typ-/Modell: Impressa F50 | ca. Baujahr: Unbekannt
Vorab, habe mich durch diverse Themen gelesen. Soviel weiß ich, es könnten die abgenutzten Mahlsteine sein.....
...ABER: Doch nicht plötzlich nach dem Reinigen.
Vorab: ich habe gestern eine F50 mit ca. 11.000 Bezügen gekauft. Der Anbieter sagte, die Maschine sei revidiert. Naja, ich habe an dem Drainageventil Kalkflecken und Schimmelreste gefunden. DER KAFFEE SCHMECKTE GUT UND STARK!
Heute habe ich die Maschine geöffnet und die Brühgruppe gereinigt. Das Mahlwerk habe ich nur äußerlich gereinigt, Insgesamt war die Maschine innen sehr dreckig, daher bin ich unsicher, ob die Maschine revidiert wurde. Die meisten Dichtungen sind in Ordnung. Einen Brühgruppenring habe ich ersetzt (der mit dem Kaffeeauslauf), der andere wurde geschmiert.
Das Drainageventil hat den "Pustetest" bestanden und ist dicht (WOBEI heute dort einige Tropen Wasser (mittig) raustropften - nach 10 Testtassen Kaffee)
Nach dem Zusammenbau schmeckt der Kaffee dünn, selbst bei Intensiver Aromastellung und starker Kaffeewahl. Die Trester sind sehr feucht und zerfallen leicht (das war schon von vor der Revision). Das gemahlene Mehl ist grob, selbst bei feiner Einstellung. Entkalkt wurde die Maschine und zweimal das Reinigungsprogramm (ohne Tablette) durchgeführt.
Was mich stutzig macht: HEUTE MORGEN VOR DER REINIGUNG WAR DER KAFFEE STARK UND SCHMECKTE - NACH DER REINIGUNG IST ER DÜNN. Ich habe die Bohnen nicht verändert und eigentlich auch nichts am Mahlwerk. Der Verschleiß setzt doch nicht so plötzlich ein, oder?
Hoffe ihr könnt mir helfen.
Danke
Sese
P.s. Habe gemahlenen Kaffee in die Öffnung geworfen (2 Esslöffel) und der Kaffee bei 190ml war schwarz und stark. Später am Abend wiederholte ich dies und nahm nur 1,5 Esslöffel Pulver. Der Kaffee war ebenfalls schwach (220ml). Die Trester sind viel fester und etwas trockener.
Mechanische Kentnisse vorhanden: NEIN | Elektrische Kentnisse vorhanden: NEIN | Messgerät vorhanden: NEIN
Vorab, habe mich durch diverse Themen gelesen. Soviel weiß ich, es könnten die abgenutzten Mahlsteine sein.....
...ABER: Doch nicht plötzlich nach dem Reinigen.
Vorab: ich habe gestern eine F50 mit ca. 11.000 Bezügen gekauft. Der Anbieter sagte, die Maschine sei revidiert. Naja, ich habe an dem Drainageventil Kalkflecken und Schimmelreste gefunden. DER KAFFEE SCHMECKTE GUT UND STARK!
Heute habe ich die Maschine geöffnet und die Brühgruppe gereinigt. Das Mahlwerk habe ich nur äußerlich gereinigt, Insgesamt war die Maschine innen sehr dreckig, daher bin ich unsicher, ob die Maschine revidiert wurde. Die meisten Dichtungen sind in Ordnung. Einen Brühgruppenring habe ich ersetzt (der mit dem Kaffeeauslauf), der andere wurde geschmiert.
Das Drainageventil hat den "Pustetest" bestanden und ist dicht (WOBEI heute dort einige Tropen Wasser (mittig) raustropften - nach 10 Testtassen Kaffee)
Nach dem Zusammenbau schmeckt der Kaffee dünn, selbst bei Intensiver Aromastellung und starker Kaffeewahl. Die Trester sind sehr feucht und zerfallen leicht (das war schon von vor der Revision). Das gemahlene Mehl ist grob, selbst bei feiner Einstellung. Entkalkt wurde die Maschine und zweimal das Reinigungsprogramm (ohne Tablette) durchgeführt.
Was mich stutzig macht: HEUTE MORGEN VOR DER REINIGUNG WAR DER KAFFEE STARK UND SCHMECKTE - NACH DER REINIGUNG IST ER DÜNN. Ich habe die Bohnen nicht verändert und eigentlich auch nichts am Mahlwerk. Der Verschleiß setzt doch nicht so plötzlich ein, oder?
Hoffe ihr könnt mir helfen.
Danke
Sese
P.s. Habe gemahlenen Kaffee in die Öffnung geworfen (2 Esslöffel) und der Kaffee bei 190ml war schwarz und stark. Später am Abend wiederholte ich dies und nahm nur 1,5 Esslöffel Pulver. Der Kaffee war ebenfalls schwach (220ml). Die Trester sind viel fester und etwas trockener.
Mechanische Kentnisse vorhanden: NEIN | Elektrische Kentnisse vorhanden: NEIN | Messgerät vorhanden: NEIN
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