Hersteller: Jura | Typ-/Modell: ENA Micro Easy | ca. Baujahr: 2020
Hallo zusammen,
nachdem ich nun ca. 1 Jahr keine Kaffeemaschine mehr angefasst habe, hatte ich mal wieder Lust, etwas zu schrauben und habe mir aus dem Keller eine wirklich extrem versiffte Jura Ena Micro Easy geholt und sie generalüberholt.
Sieht wieder aus wie neu und läuft super, bis auf eine "Kleinigkeit":
wenn ich starken Kaffee oder Espresso anwähle, dann werden so viel Kaffeebohnen gemahlen, dass das Kaffeemehl nicht ganz in den Brühzylinder passt. Beim Schließen des Brühzylinders wird dann das überschüssige Kaffeemehl weggeschoben, aber das führt auf Dauer zu einer zu schnellen Verunreinigung der Brühgruppe.
Mir fällt auf, dass die Brühgruppe in der Grundstellung nicht ganz offen ist. Kann das vielleicht die Ursache sein, dass der untere Brühkolben somit beim Mahlen nicht ganz unten ist und deshalb nicht genug Platz im Brühzylinder ist? Oder ist das so noch normal? (siehe Foto)
Ich könnte das Mahlwerk natürlich auch noch etwas enger stellen, damit weniger Kaffee gemahlen wird. Aber der Trester bildet bei der jetzigen Einstellung einen optimalen festen Puck- deshalb würde ich da am liebsten nichts verändern.
Vielleicht hat jemand eine Idee, woran es liegen könnte.
Grüße
Kai
PS: es sind noch die originalen Mahlsteine drin, also keine V5, die das Problem ja sonst auch hätten verursachen können.
Mechanische Kenntnisse vorhanden: NEIN | Elektrische Kentnisse vorhanden: NEIN | Messgerät vorhanden: NEIN
Hallo zusammen,
nachdem ich nun ca. 1 Jahr keine Kaffeemaschine mehr angefasst habe, hatte ich mal wieder Lust, etwas zu schrauben und habe mir aus dem Keller eine wirklich extrem versiffte Jura Ena Micro Easy geholt und sie generalüberholt.
Sieht wieder aus wie neu und läuft super, bis auf eine "Kleinigkeit":
wenn ich starken Kaffee oder Espresso anwähle, dann werden so viel Kaffeebohnen gemahlen, dass das Kaffeemehl nicht ganz in den Brühzylinder passt. Beim Schließen des Brühzylinders wird dann das überschüssige Kaffeemehl weggeschoben, aber das führt auf Dauer zu einer zu schnellen Verunreinigung der Brühgruppe.
Mir fällt auf, dass die Brühgruppe in der Grundstellung nicht ganz offen ist. Kann das vielleicht die Ursache sein, dass der untere Brühkolben somit beim Mahlen nicht ganz unten ist und deshalb nicht genug Platz im Brühzylinder ist? Oder ist das so noch normal? (siehe Foto)
Ich könnte das Mahlwerk natürlich auch noch etwas enger stellen, damit weniger Kaffee gemahlen wird. Aber der Trester bildet bei der jetzigen Einstellung einen optimalen festen Puck- deshalb würde ich da am liebsten nichts verändern.
Vielleicht hat jemand eine Idee, woran es liegen könnte.
Grüße
Kai
PS: es sind noch die originalen Mahlsteine drin, also keine V5, die das Problem ja sonst auch hätten verursachen können.
Mechanische Kenntnisse vorhanden: NEIN | Elektrische Kentnisse vorhanden: NEIN | Messgerät vorhanden: NEIN
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kai X7 ()
Wer ist schon so doof und fasst ins Mahlwerk, wenn es dreht? Bohnendeckel drin macht dann zwei Tassen, wenn er fehlt gibt es nur eine Tasse.
Ist ja kein Aroma+...