Jura Impressa S75 - Wasserdruck reist ab

    • Jura Impressa S75 - Wasserdruck reist ab

      Hersteller: Jura | Typ-/Modell: Impressa S75 | ca. Baujahr: Unbekannt

      Habe meine S75 zerlegt, weil sie nicht genügend Wasser fördert. Hatte das Problem schon einmal gehabt, da war der Schlauch der zur Brüheinheit führt durch einen winzigen Partikel an der Schlauchbiegung zum Drainageventil verstoft. Doch der Schlauch ist frei. Die Brüheineht habe ich erst kürzlich komplett überholt und einen neuen Wasserhitzer habe ich damals ebenfalls eingebaut. Die Pumpe ist höchstens ein Jahr alt und läuft sauber und geräuscham.

      Habe nun den Schlauch der Brüheinheit nach hinten zur Pumpe zurückgezogen um freien Auslauf zu gewähren. Das Wasser läuft durch Einleiten eines Spülvorgangs zunächst als Strahl frei raus. Nach wenigen Sekunden kommt nur noch Dampf und im Anschluss wieder Wasser, der Wasserdruck erscheint mir auch nicht sonderlich hoch zu sein. Ich vermute, dass die Pumpe saugseitig nicht genügend Wasser bekommt. Was kann ich tun ? Kann das das Flowmeter sein, das den Zulauf begrenzt? Oder sollte der Membranregler (ist aber druckseitig) wieder defekt sein, den habe ich aber auch erst vor einem Jahr gewechselt.

      Vielen Dank für die Hilfe schon mal im voraus.

      Hartmut

      Mechanische Kentnisse vorhanden: NEIN | Elektrische Kentnisse vorhanden: NEIN | Messgerät vorhanden: NEIN
    • Hallo Roadrunner,

      das Pumpengeräusch ist leise und eher unauffällig. Den Pumpendruck kann ich schlecht einschätzen. Bei offenen Austritt aus dem Schlauch ist der Druck natürlich nicht sonderlich hoch. Was mich stört ist der plötzliche Abriss des Strahls, der nach dem ein wenig Dampf ausgetreten ist wieder als Wassserstrahl fortgesetzt wird. Kann das Saugseitig beründetet sein?

      Grüße von Hartmut
    • Hallo Hartmut ,

      Kann das Saugseitig beründetet sein?

      Nein , eine saugseitige Verstopfung würde ein unüberhörbares sehr lautes Laufgeräusch der Pumpe nach sich ziehen. In diesem Fall schlägt mangels Wasser der Schwingkolben ungebremst in die Anschläge ein , das ist bei Deiner Maschine eher nicht der Fall.

      Eine leise und gleichmäßig "unauffällig" laufende Pumpe hat immer ein Druckseitiges Problem , das geht auch aus Deinen weiteren Schilderungen hervor.
      Auch aus einem offenen Schlauchende muss bei einem freien Fluidsystem immer Wasser mit tüchtig Druck herausspritzen. Weiterhin ist die Dampfbildung ein Hinweis auf druckseitig zu geringen Wasserlauf. Der Erhitzer in Deiner Maschine wird von der Logik beim Bezug nämlich immer hochgefahren um zu gewährleisten dass er während des Bezuges die Temperatur hält. Da in Deiner S75 ein TB96-Erhitzer verbaut ist der sehr groß&massiv und damit träge ist wird er bei diesem Hochfahren minimal übersteuert , bis die Thermoregelung mitbekommt dass er grade überheizt und ihn abregelt ist es meistens schon zu spät , es bildet sich kurzzeitig Dampf.

      Ein verstopfter Flowmeter würde die "System füllen"-Meldung auslösen , ich denke daher dass da alles ok ist.

      Checke also mal folgende Teile in dieser Reihenfolge , unabhängig davon ob sie neu sind oder nicht (Membranregler sind Verschleißteile , die können nach 1 Jahr auch schon mal kaputt sein...) :

      1.) Membranregler ausbauen und mehrfach durchblasen)
      2.) Keramikventil
      3.) Auslaufventil , sofern Deine Maschine eines hat.

      Für die Revision des Keramikventiles kann ich Dir diese Anleitung empfehlen :
      komtra.de/media/files/KOMTRA_G…bab5d34e31e55efd312f537ed

      Ich denke bei einem der Teile wirst Du fündig !

      Viele Grüße ,

      roadrunner
    • Kein Tropfen Wasser aus dem Kaffeeauslauf

      Hallo Roadrunner,

      nachdem ich nun die Pumpe und den Membranregler ausgeauscht habe, der Erfolg aber ausblieb, habe ich mich nun an das Keramikventil herangetraut. Habe das Ventil komplett zerlegt und gereinigt. Nach dem Zusammenbau habe ich die Maschine gechekt und folgendes Ergebnis erhalten:

      Aus dem Kaffeauslauf kommt kein Tropfen Wasser. Die Pumpe baut Druck auf und wird ganz leise, so als wenn sie gegen ein geschlossenes Ventil arbeiten würde.
      Dann habe ich auf den 2. Heizkreis umgeschaltet und den Heißwasserbezu getestet. Dort kommt Wasser, aber auch nach anfänglichen Vollstrahl nur ungleichmäßig pulsierend. Das hört sich so taktend an.

      Wenn ich den Pumpenschlauch am Keramikventil entferne, kommt ein gleichmäßger Wasserstrahl heraus. Wenn ich den Schlauch mit dem Finger zuhalte, wird der Druck richtig hoch, was mir zeigt, dass das Pump/ Membranregelersystem funktioniert. Ich habe mir schon überlegt eine neues Keramikventil schicken zu lassen, zumal durch den ständigen ein und Ausbau die Plasiknasen an der Trägerplatte abgebrochen sind. Bevor ich das aber mache wollte ich gerne mal deine Meinung dazu hören.

      Verzweifelte Grüße

      Hartmut
    • Hallo,

      wenn bis zum Keramikventil alles geht und nach dem Keramikventil nicht,
      ist dort entweder etwas falsche angeschlossen, oder es ist verstopft.

      Das Pulsen beim Heißwasserbezug ist völlig normal, da die Maschine
      geregelt nur so schnell pumpt, wie es die Leistungsfähigkeit der Heizung
      zulässt um eine gleichmäßig heißen Wasserbezug zu erreichen.

      Einfach gesagt: Die Pumpe pulst, damit das Wasser möglichst heiß wird.
      (Ansonsten würde der Erhitzer durch zu schnell nachfließendes Frischwasser
      beim Wasserbezug abkühlen)

      Gruß
      BS
      Immer logisch und Schritt für Schritt vorgehen. Blinder Aktionismus kostet Zeit und Geld.
      Küche: Jura GIGA 5 Pianoblack-Chrom Bj: 2012
      Büro: [sJura GIGA X3 ALU Bj: 2014
    • Immer noch kein Wasser aus dem Kaffeauslauf

      Hallo, habe nun auch das Keramikventil und den Zulaufschlauch zur Brüheinheit gewechselt. Leider ohne Erfolg. Die Pumpe baut Druck auf und wir dann ganz leise. Nachdem ich nun von der Seite in den Innenraum zur Brüeinheit geschaut habe, sah ich Wasser aus dem Zugang zum Drainageventil austreten. Es hat den Anschein, dass sich der Druck dort staut und sich durch die Brüheinheit kein Durchfluss ergibt.
      Dann habe ich die Brüheinheit zum wiederholten mal ausgebaut, komplett zerlegt und gereiningt. Nach dem Zusammenbau habe ich die gleichen Symphtome. Kann ich einen Fehler beim Zusammenbau der Brüheinheit gemacht haben? Wenn ich den Schlauch zum Drainageventil duchblase funktioniert das. Wenn ich nun das Zahnrad der Brüheinheit nach unten drehe, komme ich irgendwann auf soviel Widerstaand, dass ein durchblasen nicht mehr möglich ist. Kann da irgend was verstoft sein? Was kann ich denn noch weiter tun? Ich bin am Ender meiner Weißheit!

      Grüße vom Offstoner
    • Hallo Hartmut ,

      Wenn ich nun das Zahnrad der Brüheinheit nach unten drehe, komme ich irgendwann auf soviel Widerstaand, dass ein durchblasen nicht mehr möglich ist.

      Das darf so nicht sein , eine Brüheinheit muss (ohne Kaffeepulver) immer durchzublasen sein , dabei gibt es sobald sie am DV angedockt ist durch das Cremaventil einen gewissen Widerstand der jedoch mit kräftiger Lunge überwunden werden kann. Hier ist also möglicherweise irgendetwas faul !

      Soviele Möglichkeiten gibt es gar nicht , trotzdem muss die BG nochmal raus zum überprüfen.

      Checke mal folgendes :

      1.) Wenn Du an das DV einen Schlauch anschließt und hineinbläst muss die Luft sehr leicht aus dem oberen Kupplungsstutzen kommen. Aus der Drainageöffnung darf nichts kommen.
      2.) Wenn Du das DV betätigst und es betätigt hältst kommt die Luft jetzt sowohl aus dem oberen Stutzen als auch aus der Drainageöffnung.
      3.) Nimm mal die Dichtung des oberen Kolbens ab (geht ohne die BG zu zerlegen) und fahre die BG komplett zusammen sodaß sie auf dem Kupplungsstuzen andockt , dann nochmal reinpusten. Das muss problemlos gehen. Du checkst so den unteren Kolben auf Durchgang, auch dieser muss sich problemlos durchpusten lassen (schau ob nicht der Rest eines O-Ringes im Flansch des unteren Kolbens steckt !).
      4.) Baue den oberen Kolben samt Sieb aus und versuche ihn durchzupusten (umschliesse ihn komplett und dicht mit den Lippen). Hierbei muss ein gewisser Widerstand vorliegen der bei Erhöhen des Druckes plötzlich nachlässt , dann muss der Kolben durchzublasen sein.

      Wenn sich der untere Kolben nicht durchblasen lässt : Baue ihn aus und Versuche es entgegengesetzt , Du findest eine kleine Bohrung am oberen Rand. Puste da hinein , evtl. löst sich dann die Verstopfung.
      Wenn sich der obere Kolben nicht durchblasen lässt : Enferne das Steigrohr sowie das Cremaventil , reinige alles und schaue sowohl durch das Steigrohr als auch durch die Bohrung auf der das Gummi des Cremaventiles aufliegt. Durch beides muss man durchschauen können (d.H. Licht erkennen). Evtl. auch das Sieb abschrauben.

      Wenn das alles durchgängig ist muss die BG sowohl durchzupusten sein als auch Kaffee brühen.

      Melde Dich dann nochmal hier !!! ;)

      Viele Grüße ,

      roadrunner
    • Durchpusten der Brühgruppe

      Hallo Roadrunner,
      habe alles mit Erfolg durchgeblasen und keine Verschmitzung/ Verkrustung/ Verunreinigung festgeltellt. Das Drainageventil, alles ok. Einzig das eingebaute Steigrohr mit dem Federdruckbeaufschlaten Cremaventil läßt sich nicht durchbalsen. Alles im Einzelnen geht. Durchschauendurch das Stegrohr ist möglig. Auch durch das Sieb des oberen Kolbens kann ich durchschauen. Wenn ich nun das Steigrohr einsetze, den kolben ganz nach unten fahre und von unten reinblase habe ich keinen Erfolg. Die Feder die das Cremaventil beaufschlagt ist zu stark. Eas kann ich tun?

      Viele Grüße

      Offstoner
    • Hallo Hartmut ,

      War die Pumpe die Du eingebaut hast auch wirklich neu ? Kommt den Heißwasser über den Panarello mit tüchtig Druck oder tröpfelt das auch nur ?
      Hast Du die Formdichtung des Cremaventiles auch draussen gehabt ? Hast Du diese Dichtung auch etwas gefettet ?

      Du kannst zu Testzwecken auch mal das Cremaventil samt Feder weglassen , das Steigrohr dichtet auch so.

      Wenn auch jetzt kein Kaffee kommt (der so gebrühte Kaffee ist durchaus ok , wird aber keine Crema haben und schneller durchlaufen) liegt es nicht an der Brühgruppe.

      Viele Grüße ,

      roadrunner
    • Habe das Cremaventil ausgebaut und die Maschine getestet. Das Wasser kommt wirklich nur tröfchenweise.

      Habe die Pumpe und das Mebranventil on der ersten Maßnahme getauscht. Die Pumpe war originalverpackt und das Mebranventil auch. Im zweiten Analuf habe ich dann das Keramikventil und einen neuen Silikonschlauch zur Brüheinheit eingesetzt. Die Brühgruppe habe ich jeweils gereinigt und gewartet. D.h. auch das Silikonfett habe ich nicht vergessen. Den Wassererhitzer habe ich vor nicht allzu langer Zeit ebenfalls getauscht. Bevor ich das Keramikventil gewechselt habe, habe ich den Schlauch von der Pumpe zum Keramikventil mit dem Finger zugehalten und den Eindruck gehabt, dass der Druck sich dabei aufbaut. Das Wasser kam ganz ordentlich aus dem Schlauch heraus gespritzt.
      Was kann ich denn nun noch tun?

      Hartmut
    • Hallo Hartmut ,

      Die Pumpe war originalverpackt

      Auch Neuware kann fehlerhaft sein ! In Deinem Fall ist nun der gesamte Wasserweg zwischen Pumpe und Brühgruppe neu , sogar die Schläuche. Damit wären bei korrekter Montage alle Fehlerquellen ausgeschlossen.

      Lass uns nochmal Nägel mit Köpfen machen und noch ein paar Tests durchführen !

      1.) Löse den Schlauch am DV und lass ihn in die Tropfschale laufen. Clipse die Blende an der Tropfschale aus dass Du im laufenden Betrieb sehen kannst was sich an der BG abspielt.
      2.) Starte einen Bezug !

      --> Kommt Wasser mit tüchtig Druck aus dem Schlauch ?

      Checke das bitte mal , dann geht`s weiter ;)

      Viele Grüße ,

      roadrunner
    • Hallo, habe den Fehler gefunden! Es war nicht die Pumpe, der Membranregler, das Keramikventil. Es war der erst 10 Monate alte Thermoblock. Der war total verstofpt, trotz Wasseraufbereitungsanlage. Ich bin schon einigermaße irritiert. Der Vorgänger war 8 Jahre alt. Aber gut, ich habe den Block ausgebaut und mit Zitronensäure gereinigt, gespült und mit Luft trocken geblasen. Nun habe ich das Teil wieder eingebaut und folgendes Problem: Die Energiezuleitung für den Thermoblock ist zum einen ein blaues Kabel, das direkt aus dem Elektroteil zum Block rechts geht. Das andere Kabel kommt ebenfalls aus der Seite und ist schwarz. Beim ausbauen des Thermoblocks ist dieses Kabel von einem Anschluss abgerutscht und ich bin mir unsicher wo es aufgesteckt war. Kabelplan habe ich leider keinen. Ich vermute aber dass das Kabel über den Magneten, die Pumpe zur Thermoeinheit geführt wird. Dies jeweils über die jeweilige Thermosicherung. Kanns Du mir dazu eine Auskunft geben? Oder gibt es einen Schaltplan zum downloaden?

      Viele Grüße

      Hartmut
    • Hallo Hartmut ,

      Das blaue Kabel wird rechts angeschlossen und geht direkt zum Reihenstecker auf der Leistung.
      Das schwarze Kabel wird links angeschlossen und geht über die Efenlitze an den hinteren Anschluss der Pumpe , NICHT an den der zum Bimetall führt.

      Achte bitte unbedingt darauf dass keiner der Anschlüsse den metallenen Erhitzerkäfig berührt , lieber zuviel als zuwenig isolieren.

      ...das mit dem Erhitzer ist in der Tat ungewöhnlich , Du scheinst sehr hartes Wasser zu haben ;)

      Viele Grüße ,

      roadrunner
    • Hallo Roadrunner, das ist soweit klar. Was mich nur irritiert ist der Zwischenstecker auf dem scharzen Kabel. Kann bzw. muss der auch noch am Magneten der das Drainageventil betätigt angeschlossen werden. Dort ist nämlich nur der Schutzleiter und ein weiters Kabel angeschlossen. Der dritte Kontakt ist dort frei. Ich mach mal ein Foto und hänge das an. Ich denke nur an den mühsamen Ausbau des Erhitzers. Wenn ich den eingeabut habe komme ich an den Magenten nicht mehr ran. Deshalb die Frage nach den richtigen Anschlüssen. Ich habe Dir das Foto mit der Frage als PDF angehängt.

      Viele Grüße und herzlichen Dank

      Hartmut
      Dateien
    • Hallo Hartmut ,

      ok , jetzt weiß ich was Du meinst :D

      Der doppelte Stecker gehört natürlich auf den freien Steckplatz am DV-Magneten , insofern ist es genauso wie Du es auf dem Bild angegeben hast.

      Eine Sache stimmt aber nicht :
      Wenn ich den eingeabut habe komme ich an den Magenten nicht mehr ran

      Du kommst auch bei eingebautem Erhitzer problemlos an den Magneten heran , dieser sitzt nämlich samt Trafo und Pumpe auf einem bequem nach hinten herausfahrbaren Schlitten :D
      Du siehst rechst und links am Boden dieses Schlittens zwei schmale Öffnungen , wenn Du dort mit einem flachen Schraubendreher hineinfährst kannst Du die beiden Fixierungslaschen rechts und links lösen und den Schlitten komplett mit allem was auf Deinem Bild ist (auch inkl. der Detektionsfedern) herausziehen. Du musst nur den Zulaufschlauch der Pumpe vorher abziehen :D

      Viele Grüße ,

      roadrunner
    • Hallo Roadrunner,
      leider hat die Geschichte meiner S75 immer noch kein gutes Ende gefunden. Nach dem erfolgreichen Zusammnebau meiner Maschine und den ersten Kaffebezügen, wurde der Kaffeedurchfluss gleich wieder geringer. Nach Abwägen was ich tun könne, habe ich mich entschlossen, trotz der vorher duchgeführten Intensiventkalkung, einen Entkalkungsvorgang einzuleiten. Ich bin nach der Beschreibung vorgegangen und habe nun eine Situation die ich durch ausschalten der Maschine gestoppt habe. Folgendes ist passiert: Die Maschine hat zunächst wie bekannt den Behälter mit den 0,6 Litern Entkalkungsflüssigkeit durchgepumpt. Dies geschah in Intervallen die aber auch nicht aufghört haben nachdem der Behälter leer war. Nach mehreren Minuten lauten Pumpengeräuschen, habe ich die Maschine in Sorge um eine trocken laufende Pumpe ausgeschaltet. Ich habe den Vorgang noch einmal wiederholt. Leider mit dem gleichen Ergebnis. Nun brauch ich einen Rat. Bin ich zu schnell in Sorge um die Pumpe geraten? Hätte ich den Vorgang weiterlaufen sollen? Gibt es eine Resetmöglcihkeit des Gerätes? Oder was kann ich nun tun?

      Viele Grüße,

      Hartmut
    • Hallo Roadrunner

      Die Maschine arbeitet nun seit mehr als einer Stunde am Entkalkungsprogramm, davon ca. 40 Minuten ohne Wasser. Die Intervalle sind immer die gleichen. Pumpen, ohne Wasser, Wartezeit. Dabei blinkt das Display im Rythmus Entkalken Kaffeesektor. Ein Ende ist nicht absehbar. Wie lange soll ich den Vorgang laufen lassen?

      Viele Grüße

      Hartmut
      INFO-VIDEO

    Hilfe zur selbstständigen Reparatur von Kaffeevollautomaten (Jura, Delonghi, Siemens u.v.m.)